Betroffene

Ihre tägliche Selbstfürsorge während der Bestrahlungszeit

Wenn wir ernsthaft erkrankt sind, haben wir viele Fragen und Unsicherheiten. Selbst wenn wir Antworten erhalten, kann niemand wissen, wie die Behandlung wirklich verlaufen wird und ob wir wieder gesund werden.

Außerdem steht Ihnen eine längere Behandlungszeit bevor. Dabei muss es nicht nur darum gehen, diese Zeit zu überstehen, Sie können Sie auch für sich selbst nutzen, indem Sie sich zum Beispiel mit Hilfe des Strahlentagebuchs die Tage strukturieren und sich von den Vorschlägen inspirieren lassen.

So sieht das Strahlentagebuch von innen aus. Sie benutzen so viele Seiten, wie Sie möchten. Anschließend stehen Ihnen weitere Seiten für die Zeit danach zur Verfügung. Im Prinzip können Sie das Tagebuch so lange nutzen, wie es Ihnen guttut. Vielleicht nehmen Sie dieses hilfreiche Werkzeug mit in ihr Leben nach der Behandlung. Wir würden uns darüber freuen.

Auf Wunsch bekommen Patientinnen und Patienten der Praxis das Strahlentagebuch in gedruckter Ausführung.

Die Möglichkeiten, wie Sie das Strahlentagebuch kostenfrei downloaden können, finden Sie hier: Klick!

Tipps, wie Sie vorgehen können, um ins Schreiben zu kommen, finden Sie auf unserem Blogbeitrag „Ein Tagebuch führen“: Klick!

Was ist eine Traumreise?

In diesen Traumreisen führt Sie Eva Terhorst mit Ihrer Stimme durch eine Entspannungsübung, die ähnlich wie Autogenes Training funktioniert. Sie werden durch imaginäre Welt geleitet, die innere Bilder ermöglicht und entspannend und positiv wirken kann.

Hier können Sie kostenfrei die Traumreise mit oder ohne Musik im Hintergrund downloaden.

Zusätzlich haben wir eine Traumreise passend zu Ihrer Situation entwickelt, die Ihnen dabei helfen kann, etwas zu entspannen.

Durch die persönliche Betroffenheit von Eva Terhorst und das schöne Miteinander mit Dr. Koppe und allen anderen Beteiligten, ist das Strahlentagebuch samt dieser Homepage entstanden. Wir haben Hilfreiches entwickelt und stellen es hier kostenfrei zur Verfügung. Dabei haben wir die Betroffenen und ihre Angehörigen im Blick und hoffen, einen Beitrag leisten zu können, Ängste abzubauen und eine Unterstützung dabei zu leisten, an Schwierigkeiten und Herausforderungen zu wachsen – möglichst gemeinsam. Zum Strahlentagebuch geht es hier entlang: Klick!